Infos zur Tanzschifffahrt am 5.10.

Liebe Tanzschifffahrer,

langsam wird es ernst. Der Ausflug ist mit gut 100 Teilnehmern ausgebucht!

Wie angekündigt starten die beiden Riedl-Busse am Samstag um 17:30 Uhr in Hohenthann, halten aber auch an vielen anderen Haltestellen:

  • Dorfen 17:15 Uhr
  • Niclasreuth (Marienplatz) 17:15 Uhr
  • Thal (Mühle) 17:15 Uhr
  • Hohenthann (Bäckerei Payer) 17:30 Uhr
  • Schönau (Wirt) 17:35 Uhr
  • Mailling 17:35 Uhr
  • Beyharting (Kloster) 17:40 Uhr
  • Maxlrain (Brauerei) 17:45 Uhr

Auf dem Schiff werdet Ihr gut verpflegt sein, mit Speisen vom Wäsler Michael (Wirt der Biberger Alm), Getränken vom Brugger, Fassbier der Schloßbrauerei Maxlrain und Weinen der Englhart Resi.

Ihr dürft also Hunger und Durscht mitbringen!

Nach der dreistündigen Fahrt mit der Stimmungsband Huraxdax geht es dann ca. um 22:15 Uhr wieder Richtung Heimat.

Wir freuen uns schon!

Save the Date – 5. Oktober

Heuer mal ein etwas anderer Ausflug…

Am Abend des 5. Oktober sticht die „MS Stefanie“, exklusiv gebucht für den Schnupfaclub Hohenthann, auf dem bayrischen Meer in See.
Musik, Essen, Maxlrainer Bier, für alles wird gesorgt sein.
Die Busse fahren ab Hohenthann und bringen Euch nach einer mehrstündigen Tanzschifffahrt wieder heim.

Eingeladen sind natürlich wie immer alle, nicht nur Schnupfa!

Und hier die angekündigten Details:

Dorffasching in Hohenthann 2019

Wie im letzten Jahr beteiligt sich der Schnupfaclub auch heuer wieder am Hohenthanner Dorffasching.
Das Motto in diesem Jahr ist „Circus LalliBalli“.

Los geht’s am 23. Februar um 20 Uhr im Alten Schulhaus. Der Eintritt ist natürlich wieder frei!

Am selbem Tag ab 14 Uhr organisiert der Kindergartenförderverein einen Kinderfasching und am Tag zuvor, am Freitag den 22. Februar findet eine Schulhouse-Party für 10-15jährige statt.

Zwei Teddybären für die FFW

Der Schnupfaclub hat zwei sogenannte Traumabären für die Feuerwehr Hohenthann gespendet. Diese Teddybären in Feuerwehruniform werden zur Ablenkung und Beruhigung eingesetzt, wenn Kinder bei Unfällen oder anderen Feuerwehreinsätzen beteiligt sind.

Da die FFW nun insgesamt drei dieser Bären hat, kann das Kuscheltier beim nächsten Einsatz einfach an das Kind verschenkt werden (deshalb auch die Plastikverpackung) und es gibt keine Tränen, wenn der Bär mit dem Namen Konrad wieder in das Feuerwehrauto muss.

Hoffentlich brauchen wir sie nicht zu oft!